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Wie höre ich, ob mein Klavier verstimmt ist?

•Schlagen Sie eine Taste Ihres Klavieres an:
hören Sie im Ton eine Schwebung (ein Vibrato, eine rhythmische Veränderung des Tones im Zeitverlauf)? Hört er sich unruhig, vibrierend an? Dann ist dieser Ton in sich verstimmt. Je schneller diese Vibration im Ton hörbar ist, desto stärker ist die Verstimmung.
Ein gut gestimmter Ton "steht", er ist klar und ruhig.

Hörbeispiel:

•Spielen Sie nun eine Oktave im Mittelbereich Ihres Klavieres:
Auch hier sollte keine Schwebung wahrnehmbar sein. Vibriert der Klang, zeigt das eine Verstimmung z.B. durch Luftfeuchteschwankungen an.
Übrigens: die Oktave ist neben der Prim das einzige Intervall, das schwebungsfrei gestimmt ist!
Bei der heute üblichen gleichschwebenden Stimmung sind alle anderen Intervalle (Quart, Quint, Terz...) mehr oder weniger schnell schwebend gestimmt. Nur so ist ein Musizieren in allen Tonarten möglich.

•Stimmt die Tonhöhe Ihres Klavieres?
Präzise läßt sich das nur mit einem Frequenzmeßgerät (Stimmgerät) feststellen, und auch hier nur beim a1. (Durch die notwendige Spreizung sind die höheren Töne im Verhältnis höher, die Tieferen tiefer)

Aber hier Referenztöne, mit denen Sie das a1 Ihres Klavieres vergleichen können:

a1= 440 Hz

a1= 442 Hz

"Mit dem Kauf meines Bechstein-Klaviers bin ich sehr zufrieden. Sehr positiv fand ich vor allem, dass ich in Ruhe unterschiedliche Instrumente ausprobieren konnte und mich nicht gedrängt fühlte, mich schnell entscheiden zu müssen. Ich denke dadurch habe ich letztendlich auch das für mich optimale Instrument gefunden."

Frau S. aus 73574 Iggingen

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